Bisher haben sich 121 Patinnen und Paten bei uns registriert.
Zwölf weitere UnterstützerInnen
Diese möchten Ihren Namen nicht gern im Internet veröffentlicht sehen, unterstützen aber die Kampagne mit all ihren Zielen und Aufgaben.
Diese 12 müssen genau genommen zum Zähler oben rechts dazugezählt werden.
Ridvan Tezci
(40)
Koch
Ich mache mit, weil diese Menschen unsere Hilfe brauchen. Hilfe bedeutet: auf die Menschen zugehen, ungeachtet aller Grenzen.
Ingeborg Khademi
(59)
Lehrerin
Ich mache mit, weil ich Menschen, die alles zurücklassen mussten, eine neue Zukunft eröffnen möchte.
Michael Henke
Pfarrer u. Politologe
Ich mache mit, weil Solidarität mit Flüchtlingen eine der wichtigsten Aufgaben zum Schutz der Menschenwürde ist.
Samantha Hunt
(19)
Schülerin
Ich mache mit, weil jeder Mensch die Chance haben sollte in Freiheit leben zu können ohne verfolgt zu werden.
Ulrike Brunner
(50)
Familienfrau
Ich mache mit, weil es nicht mein Verdienst ist, kein Flüchtling zu sein und
weil ich selbst im Ausland schon sehr dankbar für die Hilfe anderer war. Meine
bisherigen Kontakte mit Flüchtlingen habe ich immer als einen Gewinn empfunden.
Mohamed El-Chami
(49)
Computerfachmann
ich finde es sehr wichtig, Flüchtlinge in der neuen Heimat die Möglichkeit
zu geben, sich schnell und einfach zu recht zu finden
Michael Fuhr
(63)
Pfarrer
Benjamin Fuhr
(22)
Student
Ich mache mit, weil weil es mir nur absurd erscheint, bestimmen zu wollen, wer wo
leben bzw. wohnen soll oder darf! Daher erscheint es mir auch nur sinnvoll, Menschen
hier aufzunehmen.
Marita Frieden
(49)
Landwirtschaftdirektorin
Ich mache mit, weil weil jeder eine Heimat haben sollte, in der er in Frieden leben
kann.
Marianne Förster
(75)
Rentnerin
Ich mache mit, weil Ich finde die Aufnahmen von Flüchtlingen wichtig.
Ulrich Fenkner-Voigtlaender
(55)
Übersetzer u. Dolmetscher Maschinenbaugeselle
Ich mache mit, weil weil Roger Schütz, der Prior von Taizé, in den 40er Jahren
auch ein Fluchthelfer war.
Cornelie Feld
(65)
Lehrerin
Ich mache mit, weil ich froh bin, dass die save-me-kampagne es ermöglicht,
Menschen ohne Hoffnung einen sicheren Aufenthaltsort zu geben.
Gregor Feld
(38)
Orgelbaumeister
Ich mache mit, weil weil ich möchte, dass Menschen, die in ihrem Heimatland
verfolgt werden, bei uns Sicherheit geboten wird.
Pia Eibes
(18)
Schülerin
Ich mache mit, weil die Kampagne verzweifelten Menschen wieder Hoffnung
gibt.
Liliana Ebertowska-Singh
(55)
Soziologin
Ich mache mit, weill ich mit Migranten und Flüchtlingen schon viele
Erfahrungen gemacht habe. Nun möchte ich gerne auch anderen Flüchtlingen helfen,
sich hier in ihrer neuen Heimat zurechtzufinden.
Rotraud Eberbach
Ich mache mit, weil ich selbst erfahren habe, wie wichtig es ist, in einem
fremden Land einen Menschen zu finden, der einem beim Zurechtkommen hilft und durch
persönliche Zuwendung das Einleben erleichtert
Peter Wilhel Dröscher
(62)
Sozialwissenschaftler
Ich mache mit, weil Flüchtlinge überall auf der Welt die Leidtragenden und
Opfer von Gewalt, Willkür und Unterdrückung sind. Ohne Solidarität und Hilfe für
Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen, hat auch unsere Gesellschaft keine
Zukunft.
Thomas Donahue
(45)
Englischlehrer
Ich mache mit, weil die Flüchtlinge in anderen Ländern unsere Unterstützung
brauchen.
Ute Dihlmann-Knoth
(57)
Lehrerin
Ich mache mit, weil ich der Meinung bin, dass sich Deutschland zu wenig in
der Flüchtlingspolitik engagiert.
Dr. Andrea Fink
(49)
Kunsthistorikerin
Ich mache mit, weil Flüchtlinge immer zu den Minderheiten zählen, erst aus
diversen Gründen im eigenen Land, dann aus den gleichen und anderen Gründen im
fremden Land. Ich möchte traumatisierte und stigmatisierte Menschen auf ihrem Weg in
unsere normierte Gesellschaft begleiten und sie dabei unterstützen, von Anfang an
ein selbstbewußtes Leben in Würde leben zu können
Elfi Decker-Huppert
(46)
Pfarrerin
Ich mache mit, weil weil es für mich weder Verdienst noch Privileg ist, gerade in
diesem Teil der Erde leben zu können, weil Vielfalt unserer Zusammenleben
bereichert, weil das Schicksal derer, die immer wieder mit Flüchtlingsbooten
europäischen Boden erreichen möchten, für mich ein Skandal ist.
Rocio Chóez de Weber
(47)
Erzieherin
Ich mache mit, weil ein Umdenken in der Flüchtlingspolitik dringend notwendig
ist.
Britta Busch-Bast
Ich mache mit, weil weil jeder das Recht hat, sicher zu leben.
Sedat Bunjaku
(57)
Maschinenbautechniker
Ich mache mit, weil weil ich es für wichtig halte, dass wir hier in Deutschland
Flüchtlingen in Notsituationen Schutz bieten
Birgitt Brauske
(47)
Diplom Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil weil ich den Menschen, die ihre Heimat verloren haben, dabei
helfen möchte, in einem fremden Land, ein neues Stück Heimat zu finden.
claudia böhme-pick
sozialpädagogin
Ich mache mit, weil ich schon viele Flüchtlinge kennengelernt habe und mir
vorstellen kann weiteren Menschen zu helfen sich hier zurecht zu finden.
Karin Bitter
(59)
Apothekerin
Ich mache mit, weil ich denke, dass alle Menschen in Würde und Freiheit leben
können sollten und ich meinen Teil zur Verwirklichung dieses Traumes beitragen
möchte.
Jürgen Bergmann-Syren
(56)
Bauingenieur
Ich mache mit, um Menschen nach dem Verlust ihrer Heimat zu helfen, sich
zurechtzufinden, Fuß zu fassen und um ein politisches Zeichen dafür zu setzen, dass
Deutschland seine Pforten für Flüchtlinge öffnet.
Marianne Benninghoven
Lehrerin
Ich bin Mitglied bei SERVAS-International. Diese Organisation hat ähnliche
Ziele.
M. Reza Behmanesh
(60)
Arzt
Ich mache mit, weil weil ich habe eine ähnliche Lebensgeschichte hinter mir und
weiss ich wie bedruckend die Heimatlosigkeit ist. In dieser Zeit der Globaliesierung,
wo die Einmischungspolitik der Industrieländer über alle Grenzen hinweg praktiziert
wird,sollte auch die giographischen Grenzen für die Bedürftigen, die um ihr Leben
kämpfen, dürchsichtiger werden.
Najiba Behmanesh
(67)
Ärztin
Ich mache mit, weil weil ich auch in der selben Lage war und mir wurde geholfen.
Petra Baumgärtner
(47)
Ich mache mit, weil weil wir alle verantwortlich sind für alle Menschen auf dieser
Erde!
Helga Baumann
Ich mache mit, weil die Würde des Menschen unantastbar ist. Vielen großen
Worten müssen viele große und kleine ! taten folgen. Eine Patenschaft ist eine
wunderbare Möglichkeit....
Clotilde Aubert-Graus
Ich mache mit, weil ich auch Ausländerin bin und schön finde, in
Deutschland, einem demokratischen Land, aufgenommen zu werden und hier leben zu
dürfen.
Hans Zahn
(62)
Journalist
Ich mache mit, weil Solidarität keine Grenzen kennt!
Renate Legendre
(54)
Kinderfrau u. Gärtnerin
Ich mache mit, weil wir Menschen einander brauchen.
Kenny Legendre
(52)
Musiker
Ich mache mit, weil es mich auch angeht.
Susanne Storck
(52)
Pfarrerin
Ich mache mit, weil mich die Idee von Save Me anspricht, und es um unsere Mitmenschen geht.
Barbara Kutsch
(51)
Journalistin
Ich mache mit, weil Asyl ein Menschenrecht ist und ich Menschen so konkret helfen kann.
Prof. Dr. Heinz Rüddel
(59)
Arzt
Ich mache mit, weil wir in Deutschland mehr Gastfreundschaft brauchen. Ich darf nicht an der Not vorbeisehen.
Munira Khan
(37)
Hausfrau
Ich mache mit, weil ich gerne Patin werde und anderen Menschen helfen will.
Rashid Tamoor
(41)
Masseur
Ich mache mit, weil ich auch Pate werden und so Flüchtlingen zur Seite stehen möchte.
Wolfgang Wobéto
(52)
Schauspieler
Ich mache mit, weil ich mich hier persönlich einsetzen möchte. Es ist mir ein großes Anliegen!
Sabine Goetzinger
(46)
Dipl. Geografin
Ich mache mit, weil es ein Gebot der Nächstenliebe ist, denen die in Not sind und Hilfe brauchen auch zu helfen.
Heinz Zingen
(62)
Beamter
Ich mache mit, weil wir alle Menschen einer Erde sind
Gerson Samosny
(22)
Student
Viele Menschen wünschen sich, in Europa zu leben. Die Zufälligkeit, mit der man in ein Land geboren wird, kann keine Rechtfertigung dafür sein, dass Menschen aus Europa ausgesperrt werden.
Christine Jäckel
(49)
Ich mache mit, weil die Aktion gut ist!
Selattin Yeler
(46)
Arbeiter
Ich mache mit, weil ich Menschen unterstützen möchte, die in entfernten Flüchtlingslagern ohne Perspektive sind.
Hans - Jürgen Schnell
(56)
Rentner
Ich mache mit, weil es wichtig ist, Menschen, die verzweifelt ums Überleben kämpfen, zu helfen und beizustehen.
Einfach Mensch sein !
Frank Heller
(51)
Kaufmann
Ich mache mit, weil es mir wichtig ist, daß mein Vaterland Menschen rettet und Not und Elend in der Welt nicht vergißt. Die Würde des Menschen ist zu achten!
Michael Kopp
Ich mache mit, weil mit das als dringend notwendig erscheint.
Dr. Karl-Heinz Schlaad
Ich mache mit, weil es nötig ist.
Elisabeth Orth-Jung
(57)
Förderschulfachleiterin
Ich mache aus christlich-sozialer Grundüberzeugung mit.
Mehmet Kilic
(58)
Lehrer
Ich mache mit, weil ich Menschen unterstützen möchte, die aus irgendwelchen Gründen ihr Zuhause verlassen müssen.
Klothilde Hinz
(65)
Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil ich der Meinung bin, daß wir noch viel Platz haben und genug zu essen.
Wolfgang Grombach
Ich mache mit, weil ich in meiner evangelischen Kirchengemeinde engagiert bin und ausländischen Schülern helfe.
Manuela Wagner-Heim
(44)
Gymnasiallehrerin
Ich mache mit, weil meine Familie mütterlicherseits aus dem Sudetenland vertrieben wurde und infolge des Krieges z.T. noch einmal 1957 aus der ehemaligen DDR flüchten musste, um nicht Repressalien des Regimes ausgesetzt zu sein!
Heinz Heß
(48)
Schreiner
Ich mache mit, weil ich den Menschen ohne Hoffnung ein
froh machendes Licht in der schwierigen Zeit, in der neuen Heimat sein möchte.
Dietrich Selzer
(55)
Soldat i.R.
Ich mache mit, weil ich Menschen helfen möchte, einen neuen Anfang zu wagen.
Mechthild Vallerius-Aubel
(61)
ehem. Lehrerin
Ich mache mit, weil es mir so gut geht und ich ein bisschen davon weitergeben möchte.
Leonore Knoche
(60)
Rentnerin
Ich mache mit, weil es mir wichtig ist, Menschen in Not zu unterstützen. Darum bin ich auch aktiv im Verein "Interkulturelle Gärten". Dort geben wir den Flüchtlingen die Möglichkeit zu gärtnern und so Kräuter aus der Heimat auch in der Fremde zur Verfügung zu haben. Wie die Kräuter können auch die Menschen Wurzeln schlagen in der Fremde.
Klaus Hahn
(60)
Wolfgang Piechota
(66)
Pfarrer i.R.
Ich mache mit, weil ich selbst eimal Flüchtlingskind war und gute Aufnahme wie auch herbe Vorurteile erlebt habe
Petra Wolf
Diplom Sozialerbeiterin U-GH
Ich mache mit, weil Patenschaften Verbindungen zwischen Menschen schaffen. Und nur im Miteinander sind wir stark. Ich bin froh, wenn ich auf diese Art und Weise jemanden unterstützen kann.
Anne May
(66)
Professorin
Ich mache mit, weil ich selbst einmal ein
"Flüchtlingsmädchen" war.
Hanspeter Straub
(56)
Lehrer
Ich mache mit, weil ich das für eine notwendige Aufgabe halte
Friedrich Reimann
Flüchtlingsschutz muss Grundrecht sein.
Elisabeth Reimann
Ich möchte schutzbedürftige Flüchtlinge beim Ankommen in der neuen Kultur und Heimat unterstützen.
Horst Junk
(49)
Maschinenbauingenieur
Ich mache mit, weil wir alle unter dem gleichen Himmel leben und geboren werden.
Jürgen Locher
(48)
Qualitätsprüfer
Ich mache mit, weil es neben der allgemeinen Politik wichtig ist, den Menschen ganz konkret zu helfen.
Aynur Kara
(39)
Dolmetscherin
Ich mache mit, weil die Menschenwürde immer gewahrt werden muss und wir dafür alle zusammenarbeiten sollten.
Stefanie Lentes
(49)
Biologin u. Medienfachfrau
Ich mache mit, weil ich weiß, wie einsam und verloren man sich fühlt, wenn man in ein fremdes Land kommt, in dem man niemanden kennt. Ich will diese Menschen unterstützen, damit sie sich in Deutschland einleben können.
Christiane Gericke-Ramezani
(49)
ev. Theologin
ich mache mit, weil
ich mich aktiv für Menschen einsetzen möchte und ihnen Schutz und Lebensmöglichkeiten eröffnen.
Ich glaube an eine friedlichere, menschlichere Welt, wenn wir alle einen kleinen Schritt dazu beitragen.
Ute Weiser
"Denkt daran, ihr seid auch Flüchtlinge gewesen" (die Bibel).
Menschen willkommen heißen, die aus bedrängten Situationen kommen, ist für mich Aufgabe von uns Christen. Persönliche Kontakte zu irakischen Christen haben mich darüber hinaus für die Problematik sensibel und betroffen gemacht.
Manfred Kalbitzer
(45)
Diakon und Erzieher
Ich mache mit, weil ich gerne Pate für einen ankommenden Flüchtling sein möchte und ihr oder ihm helfen möchte, sich hier in der Stadt Bad Kreuznach und im Kreis zurechtzufinden. Flüchtlinge benötigen Sicherheit!
Ulrike Zier
(24)
Studentin
Ich mache mit, weil es uns zu gut geht, um nichts für andere zu tun.
Regina Rittmann-Schunck
(46)
Lehrerin
Ich mache mit, weil alle Menschen ein Recht auf ein Leben in Sicherheit und Würde haben.
Mahfoz Kakar
(50)
Restaurant Leiter
Ich mache mit, weil ich will.
Inge Müller
(62)
Diplompädagogin
Ich mache mit, weil ich helfen und gegen Ungerechtigkeit etwas tun möchte.
Gerlinde Graf
(57)
Angestellte
Ich mache mit, weil mir bewußt ist, wie wichtig es ist, für Menschen einzutreten, die meiner Hilfe bedürfen.
Als bekennende Rotkreuzlerin möchte ich nach den Grundsätze des Roten Kreuzes leben, an erster Stelle steht für mich die Menschlichkeit und die Unparteilichkeit.
Richarda Hofmann
Lehrerin
Ich mache mit, weil mich Flüchlingsschiksale bewegen und ich so die Möglichkeit habe etwas zu bewegen und zu helfen. Ich finde die save-me Kampagne wichtig und hoffe sehr auf ihren Erfolg.
Seybané Tandia
(42)
Angestellter
Ein guten Start in der neue Heimat ist entscheidend für das weiter kommen.
Bedürftige bei zu stehen ist für mich eine moralische Pflicht.
Mohammad Khademi
(60)
Arbeiter
Ich mache mit, weil ich selbst Flüchtling war und weil ich mich nicht gut fühle, wenn Menschen in Not im Stich gelassen werden.
Stefan Meinhard
Ich mache mit, weil....
Ist mir einfach wichtig.
Frank Klöckner
(51)
Förderschullehrer
Ich mache mit, weil ich mithelfen möchte, dass Menschen in Not geholfen wird und sie sich bei uns besser zurechtfinden.
torsten zang
(33)
Ich mache mit, weil es ein Zufall ist, dass ich hier geboren bin. Die nicht so vom Zufall bedachten sollen nicht nur den Traum vom "Leben" träumen, sie sollen ihn auch leben können. Dies ist eine Möglichkeit den Traum auch in gewisser Weise wahr werden zu lassen.
Kurt Vittinghoff
(80)
Rentner
Ich mache mit, weil ich die Aktion für ganz, ganz wichtig halte und ich, soweit mir meine Kräfte es erlauben, Druck auf die Politik unseres Landes unterstützen möchte. Deshalb sage ich gerne JA.
Christel Lembens
(73)
Rentnerin
Ich mache mit, weil ich über Veränderungen nicht nur reden will.
Hilde Hunze
(66)
Ich mache mit, weil es mir gut geht, und ich vielleicht dazu beitragen kann, dass sich ein Flüchtling hier angenommen fühlt.
Hans Oehler
(67)
Rentner - Sozialarbeiter
Ich mache mit, weil die Christen im Irak, z.B., dringend unserer Hilfe bedürfen.
Ulrike Stumm
(27)
Chemielaborantin
Ich mache mit, weil das Massensterben an den Außengrenzen Europa endlich ein Ende haben muss. Die Save me Kampagne ist eine Möglichkeit Flüchtlingen eine ungefährliche Einreise nach Europa zu ermöglichen.
Birgit Osterland
Ich mache mit, weil ich hier die Möglichkeit habe, Menschen konkret zu helfen.
Max Krampe
(27)
Schüler
Gerd Schowalter
(65)
Ich mache mit, weil für diese Leute etwas getan werden muss.
Eva Lukas
Lehrerin
Ich mache mit, weil ich gerne Menschen in Not helfe.
Julia Monossowa
(37)
Sekretärin
Ich mache mit, weil ich Menschen unterstützen möchte, die hierher kommen, weil in ihren Heimatländern ihr Leben, Gesundheit, Würde, Freiheit o. a. bedroht sind. Zum einen möchte ich, daß sie sich nicht sehr einsam und isoliert fühlen oder gar nur ablehnende Haltung erfahren. Zum anderen möchte ich, daß sie sich hier soz. etwas Neues aufbauen können und auch alles Notwendige bekommen und daß dies nicht daran scheitert, daß sie z. B. mit Behörden nicht kommunizieren können, vielleicht die Gesetzlage nicht kennen oder Ähnliches. Als Migrantin weiß ich selbst, daß man schon rein "organisatorisch" jede Menge Information in Erfahrung bringen, sich mit den Spezifiken eines anderen Landes auseinandersetzen muß usw. Ich möchte, daß hierher kommende Flüchtlinge nicht an vielen kleinen und großen Hürden und Hindernissen verzweifeln.
Gunhild Mc Lachlan
(64)
Pensioniert
Jeder verdient eine Chance!
Marianne Rabb-Ohlenforst
Ich werde gerne Patin.
Michael Simon
Gerne bin ich bereit, eine Patenschaft mit einem Flüchtling zu übernehmen. Ich begrüße diese Kampagne ausdrücklich, da sie einen Beitrag ganz praktischer Solidarität mit Flüchtlingen darstellt.
Volker Metzroth
(56)
Fernmeldehandwerker
Ich mache mit, weil ich viele Menschen kenne, die früher aus Deutschland fliehen mussten oder später nach Deutschland fliehen mussten.
Otmar Grüning
(57)
Lehrer
Ich mache mit, weil die gelebte Solidarität mit Mitmenschen selbstverständlich ist.
Manfred Graßhof
(70)
Rentner
Anneliese Graßhof
(70)
Rentnerin
Ina und Stefan Herde
Wir machen mit, weil wir es als ein Geschenk betrachten, hier in Freiheit und Wohlstand leben zu können. Durch unseren Lebenswandel sind wir zum Teil mitverantwortlich für die schlechten Lebensbedingungen vieler Menschen in anderen Teilen der Welt. So fühlen wir uns aufgerufen, denen zu helfen, die eine neue Heimat suchen.
Georg Josef Rhein
(52)
Maschinenschlosser
Ich mache mit, weil globaler Reichtum und globales Elend in einerm festen Verhältnis stehen und ich mich moralisch verantwortlich fühle.
Bärbel Grüning
(56)
Naturkost-Ladnerin
Ich mache mit, weil ich in einer Flüchtlingsfamilie aufgewachsen bin und erfahren habe wie wichtig Solidarität ist.
Susanne Syren
(50)
Referentin für Informationsmanagement
Ich mache mit, weil ich denke, dass es uns in Deutschland noch immer so gut geht, dass wir Flüchtlinge aufnehmen können, die nicht mehr in ihren Heimatländern bleiben können. Menschen sollen nicht jahrelang in Flüchtlingslagern leben müssen!
Cornelia Keita
(57)
Krankenschwester
Ich mache mit, weil ich finde, dass in unserem Land Flüchtlingen dauerhaft Schutz gewährt werden soll. Ich wünsche, dass sie bei uns ein Stückchen Heimat finden. Dabei möchte ich ihnen mit Menschlichkeit begegnen, sie unterstützen.
Marlene Henke
(58)
Lehrerin
Ich mache mit, weil es für mich selbstverständlich ist, diesen Menschen beizustehen.
Gisela Kühnel
Die Frage muss doch eigentlich lauten: Warum sollte ich hier nicht mitmachen?! Es ist schlimm genug, dass weltweit viele tausend Menschen auf der Flucht sind. Erst vor wenigen Wochen sind wieder Menschen im Mittelmeer ertrunken, mit ihnen ihre Träume und die Hoffnung auf ein besseres Leben, auf eine Zukunft ohne Krieg, Folter und Unterdrückung.
Christiane Mecky
(57)
Übersetzerin
Es ist für mich unvorstellbar, was diese Menschen hinter sich haben und was noch vor ihnen liegt. Ich hoffe, dass mein Mitmachen ihnen wenigstens einen kleinen Teil ihrer immensen Bürde tragen helfen kann.
Bärbel Preißmann-Heinrich
(46)
RTA
Ich mache mit, weil es meiner Familie seit vielen Jahren gut geht. Unsere Eltern und Großeltern litten ebenfalls unter Flucht und Vertreibung aus Ostpreußen und haben damals Hilfe erfahren.
Monika Schuck
(54)
D-Schneiderin
Ich mache mit, weil "Save Me"eine gute Sache unterstützt. Jeder Mensch sollte die Freiheit haben zu leben wo und wie er will. Nächstenliebe ist nicht nur ein Wort, wir sollten auch danach leben.
Siggi Pick
(51)
Pfarrer
Ich mache mit, weil Asyl ein Menschenrecht ist. Flüchtlinge brauchen ein Aufnahmeland, das ihnen eine neue Heimat bietet. Das Sterben von Flüchtlingen an den Außengrenzen der Europäischen Union ist ein Drama, das wir stoppen können, wenn wir Flüchtlinge aufnehmen - save them.
Anette Hezel
(48)
Lehrerin
Ich mache mit, weil ich weiß, wie wichtig Unterstützung beim Einleben in einer neuen Umgebung ist.
Stephanie Otto
Ich mache mit, weil ich die Aufnahme von Flüchtlingen in Not als Bürgerin eines Staates, der sich der Demokratie verpflichtet sieht als selbstverständlich erachte. Deutschland muss innerhalb der Staatengemeinschaft genauso Verantwortung übernehmen.
Liesel Hein
(68)
Gesundheitspädagogin
Ich mache mit,
weil Menschenwürde mir wichtig ist aus christlicher Sicht!
Marie Weber
(64)
ehemalige Lehrerin
Ich bin natürlich dabei! Denn für mich ist es klar: die Bundesrepublik Deutschland soll sich den anderen europäischen Staaten anschließen, die durch ein Aufnahme-Verfahren besonders schutzbedürftige Flüchtlinge eine Lebensperspektive bieten. Das Schicksal dieser Menschen in Not darf uns nicht gleichgültig sein.
Marlies und Frieder Zimmermann
Wir machen mit, weil wir wollen, dass besonders gefährdete Menschen auch in Deutschland eine Zuflucht finden, denn jeder Mensch braucht ein Zuhause.
Manfred Thesing
Als Christen ist es unsere Pflicht, uns persönlich um Menschen in Not zu kümmern. Und es ist unsere Aufgabe, Druck auf die Politik auszuüben, damit sich auch der Staat um Flüchtlinge kümmert. Die Save-me Kampagne verbindet beides in hervorragender Weise miteinander.


